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Hier finden Sie allgemeine Nachrichten zum Vorhaben, die älter als 6 Monate sind.

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Ready to go!

Mit der Installation und Inbetriebnahme der PV-Anlage ist die letzte wichtige Kernkomponente fertiggestellt worden. Das OptiCharge System ist nun bereit zur Inbetriebnahme. Diese ist für Mitte August geplant. Erst dann werden zwei noch fehlende Batteriekomponenten geliefert und eingebaut: Aufgrund der Schwefelsäure des Elektrolyten, werden dieser sowie die Stacks erst für die Inbetriebnahme geliefert. So können die Mitarbeiter im Container letzte Detailarbeiten gefahrlos bearbeiten. Derzeit testen die Kollegen der TU Kaiserslautern  beispielsweise das Energiemanagementsystem und die Kommunikation zu den einzelnen Komponenten und verfeinern die Regelungsalgorithmik. Sobald ein offizieller Inbetriebnahmetermin feststeht, wird die IZES gGmbH hier auf der Homepage entsprechend informieren.

E-Fahrzeug-Eigentümer?

Sind Sie Eigentümer eines Elektrofahrzeugs, wohnen in Saarbrücken, arbeiten am Innovationscampus Saar oder müssen einfach nur auf einer längeren Reise zwischenladen? Sprechen Sie uns an! Denn sobald die Testanlage steht, können verifizierte Autos unter bestimmten Voraussetzungen am OptiCharge System laden. Nutzen Sie dazu unser Kontaktformular oder besuchen Sie uns am Standort der Testanlage (Anfahrt).

Hoher Besuch am OptiCharge Messestand auf dem LIESA Kongress

Das OptiCharge Team hat im Rahmen des 3. LIESA* Fachkongresses, welcher unter dem Motto "Energiewende 2.0 - voll smart und ganz digital?" stand, Ausstellungsmaterial und Informationen zum Projekt präsentiert. Neben einem 1:24 Modell der Anlage, wurden eine VRFB-Testzelle, verschiedene Oxidationsstufen von Vanadium und eine Messbox mit verschiedenen Echtzeit-Messungen ausgestellt. Unter der Zusammenarbeit von UdS und IZES wurden so die Besucher des Kongresses über das Projekt und seine Besonderheiten informiert. Der Anklang und das Interesse waren groß, sodass unsere Mitarbeiter in den Pausen des Kongresses in vielerlei interessante Gespräche verwickelt waren. Besonderen Besuch gab es dann von der saarländischen Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Anke Rehlinger, die sich über das Projekt OptiCharge detailliiert informiert hat. Alles in allem ein schöner Tag auf einem sehr gut organisierten Kongress, der mit Sicherheit zur Bekanntheit des OptiCharge Projekts im saarländischen Energieexpertenkreis beigetragen hat.

Besuch der saarländischen Ministerin für Wirtschaft,
Arbeit, Energie und Verkehr am OptiCharge Stand.
V.l.n.r.: Anke Rehlinger, Alexander Berhardt, Jan Geiser,
Dr. Harald Natter, Konstantin Weißhaar

 

Modell des OptiCharge Systems mit
Infoposter im Hintergrund

 

Dr. Michael Brand (Geschäftsführer IZES) während
der Kurzvorstellung des Projektes beim Ausstellungsrundgang

*Landesinitiative Energieinnovation Saar, Leitung: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr

 

 

 

Kuzes Update zur aktuellen Situation

Datum: 13.09.2016, Dienstag: Der Ein oder die Andere wird es gemerkt haben: Es ist ruhig geworden auf der OptiCharge Homepage. Die hauptsächlichen Arbeiten wie Fundamente und Carport sind abgeschlossen, es sind nur noch Kleinigkeiten zu erledigen. Die weiteren Hauptaufgaben wie Containerüberdachung (Verlängerung Carport), PV-Anlage, Ladesäulen und Hauptverteilung können erst angegangen werden, wenn der Batteriecontainer installiert und final aufgestellt ist. Hier liegt das Problem: Die Herstellung des Containers erweist sich als schwierigere Aufgabe als gedacht. Zwar hat Schmid bereits ein ähnliches System in der Nähe des Firmenstandorts in Freudenstadt aufgebaut, doch die hier verwendete Redox-Flussbatterie stellt ein völlig neues System dar. Nicht nur Kapazität (Tankinhalt Elektrolyt) und Leistung (Größe und Anzahl Stacks) sind völlig neu konzeptioniert und ausgelegt worden. Ziel und Inhalt des Projektes war u.a. auch der Einsatz neuartiger, otimierter Batteriekomponenten wir Elektroden oder Membrane. Diese und vor allem die dafür angepassten Stacks müssen erst entwickelt werden. Wie so oft in der Forschung und Entwicklung führen viele Wege nach Rom, von denen nicht alle auch funktionieren da es völlig neue Wege sind. Bei solch einem hochkomplexen und großen Elektrolyt-Batteriespeichers müssen alle Komponenten 100%ig verlässlich sein, was hohe Anforderungen an die Entwicklung der neuwertigen Komponenten stellt. Doch derzeit sind die Entwicklungen abgeschlossen und nach hinzukommenden Lieferengpässen einiger Zulieferer sind wir optimistisch, dass die Batterie im Laufe des Herbst 2016 eingebaut werden kann. Am morgigen Mittwoch trifft sich das Projektkonsortium in Freudenstadt bei Schmid und besichtigt u.a. den im Aufbau befindlichen Batteriecontainer. Insofern hoffen wir auf nächste Woche, mehr Fotos und mehr Neuigkeiten.

Richtfest Carport

Datum: 18.08.2016, Freitag: Heute haben wir ein kleines Richtfest für den Carport veranstaltet, nun da man unter dem Carport prima im Trockenen sitzen kann. Mit ein paar Kleinigkeiten vom Grill und aus der Kühltruhe wurde vor allem für die beteiligten Firmen ein kleiner Mittagsimbiss als Danke für die Gute Arbeit aufgetischt. Aber dies sollt nicht bedeuten, dass nun alle Arbeiten eingestellt werden und alles fertig ist. Es gibt noch einiges zu tun, also sind Essen und Trinken auch eine Stärkung für die kommenden Aufgaben. Schönes Wochenende!

Neuigkeiten vom Container

Der Container ist in der Fertigung der Schmid Energy Systems angekommen und wird derzeit Innen und Außen ausgebaut bzw. mit den entsprechenden Komponenten bestückt. Seitlich ist bereits das passive Kühlaggregat installiert, welches wichtig ist um im Sommer im Container und vor allem im Elektrolyt die richtige Temperatur halten zu können. Weiter geht es demnächst mit dem Einbau der Elektrolyttanks.

Die PV Module sind da!

Die PV Module sind da! Weiter geht der Aufbau mit dem OptiCharge System: Nachdem die Ladesäulen bereits getestet werden und der PV Wechselrichter momentan in den OptiCharge Container eingebaut wird, sind heute die PV Module eingetroffen. Diese werden jetzt sicher eingelagert, bis auch die Montagerahmen geliefert sind und die Module auf das Carport installiert werden können. Die PV Anlage besteht aus insgesamt 48 modernen Hochleistungsmodulen á 215 W die über 2 Strings zusammen eine Leistung von ca. 10 kWp AC seitig erreichen können. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Luxor für die Unterstützung!

 

Ladesäulen der Walther Werke eingetroffen!

Schritt für Schritt trifft nun auch das Material ein. Nachdem bereits der Wechselrichter für die PV Anlage geliefert wurde und derzeit in den Systemcontainer eingebaut wird, wurden heute die Ladesäulen durch die Firma Walther Werke geliefert! Die innen und außen hochmodernen Säulen können nun bezüglich der Kommunikation mit dem zentralen Energiemanagementsystem und der Datenaufnahme getestet werden. Weiterhin können nun die Fundamente exakt auf die Standfüße und Kabeleinführungen der Ladesäulen angepasst werden. Auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal bei der Firma Walther Werke und vor allem bei der Abteilung Elektromobilität für die hervorragende Zusammenarbeit und Kommunikation bedanken! Beachten Sie dazu auch unsere Unterstützerseite, hier entlang.

Der BMW i3 ist da!

Seit Mitte Mai nennt die IZES gGmbH einen BMW i3 Bestandteil des Dienstwagenfuhrparks. Da der BMW i3 auch im OptiCharge Projekt als "Verbraucher" eingesetzt werden soll, wurde der BMW i3 mit entsprechenden Logos beklebt. Eine Ausrüstung des BMW i3 mit Messtechnik ist ebenfalls geplant: Hierbei soll eher keine Hardware im Auto installiert werden, sondern es soll vielmehr eine serverbasierte periodische Abfrage der Fahrzeugdaten die der BMW i3 serienmäßig liefert realisiert werden. Sobald die OptiCharge Anlage am Standort der IZES gGmbH fertig gestellt ist, wird der BMW i3 unter dem Solarcarport einen festen Standort erhalten.

Forschungsfahrzeug bereit!

Ein speziell für das Projekt durch das IZES bereitgestelltes Elektrofahrzeug ist seit Anfang der Woche bereit für den Einsatz im Projekt. Der Peugeot iOn war zwar schon zuvor im Dienstwagenfuhrpark der IZES gGmbH verfügbar, ist jetzt jedoch zu 100% dem OptiCharge Vorhaben zugeordnet und kann für die Klärung der Forschungsfragen genutzt werden. Neben der Beklebung im OptiCharge /  IZES Design wird der Peugeot iOn mit entsprechender Hardware bestückt um während der Fahrt wichtige Daten auslesen und an die Steuer- und Regelungseinheit der OptiCharge Anlage zu senden. Hiermit können Prognosen und Einsatzplanungen mit größtmöglichem Freiheitsgrad und mit stetig aktueller Informationsgrundlage realisiert werden. Ein besonderer Dank geht an die Steag New Energies, hierbei besonders an deren Standort in Saarbrücken, welcher die Finanzierung des Peugeot iOn auch außerhalb des OptiCharge Finanzierungsrahmens unterstützt und mit ermöglicht hat.

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